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Stichwort Futsal PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: LVZ, 21.12.2011   

Futsal ist eine bestimmte Form des Hallenfußballs, der besonders in Spanien, Italien und Osteuropa gespielt wird. Körperkontakt wird nahezu unterbunden, jegliches Grätschen der Feldspieler in der Nähe des Gegenspieler gilt als Foul. Für das Spiel gibt es Bälle mit geringerem Sprungverhalten und es gelten besondere Regeln: Jedes Team besteht aus einem Torwart und vier Feldspielern, wobei bis zu sieben Wechselspieler eingesetzt werden können. Jedes Foulspiel zählt kumulativ für die Mannschaft, das heißt, ab dem vierten Foul wird jedes Vergehen mit einem Strafstoß von der Zehn- Meter- Marke geahndet. Für Strafraumattacken gibt es Strafstöße aus sechs Meter Entfernung. Verändert hat sich das Spiel des Torwarts: Er muss jeden Ball, der im Toraus war mit der Hand ins Spiel bringen und kan dabei bis in die andere Spielhälfte werfen. Jeder Rückpass aus der eigenen Hälfte zum Torwart wird mit indirektem Freistoß bestraft. Grundsätzlich agieren zwei Schiedsrichter, dazu kommen ein Zeitnehmer und mindestens ein Offizieller, der Fouls erfasst, notiert und anzeigt.

 
Torreiche Premiere mit Dübener Sieg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: LVZ, 21.12.2011   

-> B-Jugend - Hallenkreismeisterschaften Futsal
Der Fußballverband Nordsachsen geht mit dem Trend und trug kürzlich die ersten Meisterschaften im Futsal aus. Das B- Junioren Turnier gewann der FV 
Bad Düben vor der Spielgemeinschaft Oschatz/ Merkwitz. Mit dem Spiel SpG Oschatz/ Merkwitz gegen Süptitz/ Strelln/ Schöna begann das Turnier und Christian Döbelt gelang die Tor Premiere. Doch die Oschatz/ Merkwitzer trafen anschließend viermal und sammelten die ersten Punkte. Auch Spröda und Bad Düben gewannen die Auftaktbegegnungen. Als ein wahres Strafstoßfestival erwies sich die Partie Jesewitz/ Naundorf konta Wacker Dahlen. Doch es zeigte sich, dass es für die Schüsse von der Zehn- Meter- Marke noch keine Spezialisten gibt und so blieben fast immer die Törhüter die Sieger. In der zweiten Runde holte Bad Düben seinen zweiten Dreier, Dahlen besiegte Spröda, während die Oschatz/ Merwitzer Kombination an der kantigen Spielweise von Jesewitz/ Naundorf verzweifelte und über ein 1:1 nicht hinaus kam. In der dritten Runde trafen Bad Düben und Oschatz/ Merkwitz aufeinander und boten ein klasse Spiel, das nach Toren von Benito Balzer(Oschatz) und Markus Nitzsche (Bad Düben) 1:1 endete. Außerdem besiegte Jesewitz/ Naundorf Dahlen und Spröda kassierte gegen Süptitz/ Strelln/ Schöna eine derbe 0:5- Schlappe, wobei Thomas Hermsdorf ein Dreierpack gelang. In der vierten Runde legte Oschatz vor, besiegte Dahlen mit 4:0 und hoffte dann auf einen Ausrutscher der Kurstädter. Die hattenzwar den harten Widerstand der Sprödaer zu brechen, doch es reichte zum 2:0- Erfolg. Süptitz/ Strelln/ Schöna und Jesewitz/ Naundorf trennten sich Remis. In der letzten Runde drehte Oschatz/ Merkwitz gegen Spröda noch einmal auf, gewann 9:3 und setzte Bad Düben unter Druck.Auch die Jungs von Wacker Dahlen waren mit ihren Kräften am Ende, durch Verletzung waren ihre Wechselmöglichkeiten eingeschränkt und sie unterlagen Süptitz/ Strelln/ Schöna mit 0:1. Im letzten Turnierspiel zwischen Bad Düben und Jesewitz/ Naundorf dauerte es lange, ehe die Kurstädter eine Lücke fanden. Doch gegen Ende der Partie erlöste Lukas Händler seine Mannschaft mit einem Tor und Richard Funke erhöhte nach tollem Solo auf 2:0, was den Titel für den FV bedeutete. Zum besten Spieler wurde derweil Richard Funke (FV Bad Düben) gewählt und Boris Nieschalke (Wacker Dahlen) zum besten Torwart. Übrigens fielen in 15 Turnierspielen satte 57 Tore. Kein Spiel endete torlos.

 
Dübener Wahnsinn geht weiter – „Wahnsinns-Big-Point“ gegen Roter Stern Leipzig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Christian Hampel   

-> 03.12.2011  1. Herren  FV Bad Düben - Roter Stern Leipzig  2:1
Am 13.Spieltag der Bezirksliga Nord trafen die Dübener am vergangenen Wochenende vor heimischer Kulisse auf Tabellenschlusslicht Roter Stern Leipzig. Das ausgegebene Minimalziel von Trainer Wolfgang Letzian hieß Punktgewinn, nach Möglichkeit natürlich dreifach. Das Spiel begann zunächst auch sehr vielversprechend. Düben kontrollierte in der Anfangsphase das Spielgeschehen und tastete sich nach und nach Richtung gegnerisches Gehäuse. Zählbares sprang dabei jedoch nicht heraus. Die beste Chance zum Führungstreffer hatte Florian Just. Doch sein abgefälschter Schuss von der Strafraumgrenze landete nur am Pfosten. Nach einer Viertelstunde verflachte das Dübener Spiel zunehmend und die Gäste kamen besser in die Partie. Als die Heimelf dann in der 30.min den Ball im Mittelfeld verlor, stand man auf einmal in Unterzahl gegen die angreifenden „Sterne“. Der agile Rudolf Seufert kam frei zum Abschluss, doch Schlussmann Stocklauser rettete seine Mannschaft vor dem Rückstand. Die Gäste witterten nun ihre Chance und drückten auf das Dübener Tor. Dabei hatten die Muldestädter großes Glück, dass sie bis zur Halbzeitpause unbeschadet blieben und mit einem etwas schmeichelhaften 0:0 in die Kabine gehen konnten.
Doch wer auf eine Wende nach der Pause gehofft hatte, wurde enttäuscht. Die Gäste aus Leipzig erwischten den besseren Start und erzielten in der 49.min den verdienten Führungstreffer. Nachdem sich gleich 3 Dübener Spieler im Strafraum uneinig waren, nutzte Sterne-Torjäger Patrick Strozyk die Gunst der Stunde und schob zum 1:0 ein. Das Tor schien wie ein Weckruf für die Heimelf. Denn in der Folge kamen die Dübener wieder besser in die Partie und drückten auf den Ausgleich. Doch zunächst blieb der Erfolg aus. Jan Hobusch per Kopf und Tino Queitsch mit einer Flanke an die Torlatte besaßen hierbei die besten Möglichkeiten. Da auch die Gäste ihre wenigen Konterchancen nicht nutzen konnten und spätestens am starken Dübener Keeper Stocklauser scheiterten, blieb das Spiel offen. In der 77.min wurden die Muldestädter dann endlich für ihre Bemühungen belohnt. Nachdem sich Christian Hampel im Strafraum durchsetzte, netzte Stürmer Mario Andres seine Hereingabe zum verdienten Ausgleich ein. Doch die Dübener wollten mehr und spielten auf das 2:1. Als in der Nachspielzeit ein Angriff über Völz und Andres bei Christoph Wittig landete, schoss dieser schließlich zum umjubelten 2:1-Siegtreffer ein.

FV Bad Düben: Andre Stocklauser, Tino Queitsch, Mario Andres, Christian Hampel, Christoph Wittig, Rene Scholz (67. Daniel Fröhlich), Benjamin Göldner, Florian Just, Christian Völz, Jan Hobusch, Sven Vieweg (75. Andrej Werner)

 
Bad Düben fährt Big Points ein PDF Drucken E-Mail

-> 26.11.2011, 1. Herren  SSV Stötteritz - FV Bad Düben 0:1
Trotz einer eher mäßigen Leistung beim Auswärtsspiel in Stötteritz konnten die Dübener das wichtige Spiel beim Tabellennachbarn dank eines Tores von Mario Andres kurz vor Spielende für sich entscheiden.
Von Beginn an entwickelte sich ein verkrampftes Bezirksligaspiel mit wenig spielerischen Höhepunkten. Torchancen waren auf beiden Seiten eher Mangelware. Die einzig nennenswerte Möglichkeit für die Dübener in Halbzeit eins vergab Mario Andres kurz nach Anpfiff frei vor dem gegnerischen Schlussmann. Die Stötteritzer tauchten ihrerseits zweimal gefährlich vor dem Dübener Tor auf. So konnte Keeper Andre Stocklauser in der 12. Minute einen Schuss von Cedric Malinowski von der Strafraumgrenze parieren. Kurz vor dem Pausenpfiff vergab Carsten Langheld die Chance seine Mannschaft in Führung zu schießen, als er den Ball nicht im verwaisten Dübener Tor unterbringen konnte.
Mit Beginn der 2. Hälfte änderte sich wenig am Spielgeschehen. Beide Mannschaften schafften es nicht, den Ball über mehr als 2 bis 3 Stationen zu spielen. Fehlpässe und Unkonzentriertheiten prägten das Spiel. In der 61. Minute hatten die Stötteritzer dann jedoch zwei Riesenmöglichkeiten zum Torerfolg. Nachdem Schlussmann Stocklauser einen Rückpass mit der Hand aufnahm und es indirekten Freistoß im Dübener Strafraum gab, verhinderte lediglich der Pfosten den Rückstand. Die anschließende Flanke auf den langen Pfosten verpassten gleich drei Stötteritzer nur knapp. Von der Dübener Offensive war bis zur 80. Minute nur wenig zu sehen. Als Christian Völz dann zweimal knapp am Torerfolg scheiterte, rechnete Trainer Wolfgang Letzian wohl nicht mehr mit einem Erfolg seiner Mannschaft. Doch eine Koproduktion zwischen Kapitän Nico Knaubel und Mario Andres brachte den FV dann doch noch auf die Siegerstraße. Einen kurz getretenen Freistoß von Knaubel verlängerte Andres mit dem Hinterkopf ins gegnerische Gehäuse zum 1:0- Siegtreffer für die Dübener. Alles in allem ein etwas glücklicher Sieg für die Muldestädter. Doch es spricht letztendlich für die Moral der Mannschaft, auch aus schwächeren Spielen die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu holen.

FV Bad Düben: Andre Stocklauser, Andreas Böhland, Tino Queitsch, Nico Knaubel, Mario Andres, Christoph Wittig, Rene Scholz (84. Luis Emilio Luna Jimenez), Benjamin Göldner, Florian Just, Christian Völz (88. Andrej Werner), Jan Hobusch

 
Neuer Name verlieh Kickern Flügel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dübener Wochenspiegel   

Neben einigen Stadträten, bekannten Persönlichkeiten Bad dübens und vielen Sportinteressierten tummelte sich auch der Präsident des Nordsächsischen Fußballverbandes Heiko Wittig am vergangenen Samstag auf dem Gelände der Kurstädter Fußballer. Grund war die offizielle Umbenennung des Stadions in "Horst Stahnisch Sportstadion, anlässlich des 90. Geburtstages des Vereins. Nach einer Rede zum Lebenswerk des Bad Dübener Ehrenbürgers durch Vereinspräsidentin Katja Heinrich und der Enthüllung des Namesschildes siegten die Bezirksliga- Fußballer auch noch mit 2:1 gegen die favorisierte SG LVB Leipzig.

 
Neuer Name: Horst Stahnisch Sportstadion PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Vorstand   

90 Jahre Fußball in Bad Düben
In diesem Jahr feiert der Fußballverein Bad Düben  1921 e.V. seinen 90. Geburtstag. Die Vereinsnamen wechselten im Laufe der Jahre (BSG Kraftverkehr, Motor Bad Düben, Medizin Bad Düben, ASG Bad Düben) - das Ziel hat sich jedoch nicht verändert. Zu jeder Zeit stand die Liebe zum Fußball, selbst aktiv werden, gemeinsam wetteifern im Mittelpunkt des Vereinslebens. Im Laufe der Jahrzehnte wechselten die Fußballplätze. Vom Sportplatz am Schwarzen Berg über den Sportplatz am Moorbad ging es bis zum Stadion in der Bitterfelder Straße, welches 1965 eingeweiht wurde. Ein Bad Dübener welcher aus der heimischen Fußballgeschichte nicht wegzudenken ist, war Horst Stahnisch. Er wurde im Gründungsjahr des Fußballvereins geboren. Der 1949 eingeweihte Sportplatz am Moorbad entstand auf seinem Reißbrett, er leitete und organisierte den Bau. Dieser Platz wurde zum Publikumsmagneten in den 50er und 60er Jahren. Horst Stahnisch war damals das Herz des Vereins, so arbeitete er als Sektionsleiter, technischer Leiter und Mannschaftsbetreuer. Es wurden Fahrten organisiert und er sorgte für fußballerische Höhepunkte. Als auf dem Gelände des Sportplatzes am Moorbad ein neues Gästehaus für den Kurbetrieb gebaut werden sollte, musste ein neuer „Fußballstandort“ gefunden werden. 1957 begann er als ehrenamtlicher Projektant mit der Planung des heutigen Stadions „Muldeaue“. Im Zeitraum von 1958 bis 1965 wurden 10.105 Aufbaustunden geleistet, davon 774 Stunden allein von der Familie Stahnisch. Es waren viele Dübener dabei: Fußballer, Lehrer, Schüler, Turner, Leichtathleten, Hausfrauen usw. Pfingsten 1965 wurde das neue Stadion mit dem Eröffnungsspiel gegen „Okula Nyrsko“ eingeweiht. Der Name „Muldeaue“ war ein Vorschlag von Horst Stahnisch. Dieser wurde wie bekannt realisiert. Heute, 46 Jahre später, zählt der FV Bad Düben 1921 e.V. rund 300 Mitglieder. Vieles veränderte sich, Spielklassen, Trainer, Spieler aber auch Trainingsmethoden und Ausstattung wurden moderner und effizienter. Jedoch hat sich eines nie verändert: die spannende Jagd nach dem runden Leder. Horst Stahnisch wurde 2008 Ehrenbürger der Stadt Bad Düben. Er leistete Großartiges für den Dübener Fußball. Noch heute spielen die Fußballer auf „seinem Projekt“. Aus diesem Grund entschloss sich der Verein, das Stadion „Muldeaue“ in das „Horst- Stahnisch- Sportstadion“ umzubenennen. Familie Stahnisch zeigte sich hocherfreut und brachte zum Ausdruck, dass es Horst Stahnisch mit Stolz erfüllen würde. Diese Umbenennung soll eine Verbindung zwischen gestern und heute beinhalten. Aus diesem Anlass möchten wir alle interessierten Bad Dübener zu dieser feierlichen Stadionumbenennung einladen. Sie findet am 19.11.2011 um 13:00 Uhr im Stadion statt. Es soll eine Feier für Alt und Jung sein, an der Horst Stahnisch seine Freude hätte. Im Anschluss findet das Bezirksligaspiel der 1. Mannschaft gegen die SG LVB Leipzig statt.

 
Bad Düben II punktet wieder PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Knote   

-> 06.11.11  2. Herren  SV Jesewitz II - FV Bad Düben II  0:1
Nach zwei Niederlagen in Folge gewinnt die Reserve von Bad Düben völlig verdient in Jesewitz 1:0. Nach vergebenen Elfmeter von Jimenez, den Andres rausgeholt hatte, hatten die Jesewitzer die besseren Chancen, nach ruhenden Bällen in Führung zu gehen. Die Chancen wurden nicht genutzt und Düben kam immer besser ins Spiel und bestimmte das Spielgeschehen. Einige gut heraus gespielte Torchancen konnten von Andres, Busch und Willems nicht genutzt werden und es ging mit 0:0 in die Pause. Nach dem Wiederanpfiff spielte Düben nur noch auf das Tor der Gastgeber, wo sich gleich wieder Chancen ergaben, die aber weiter ungenutzt blieben. In der 60. Minute erlöste Jimenez nach einem Freistoß von Kummer die Mannschaft und Trainer mit seinem Tor zum 1:0 und der verschossene Elfmeter war vergessen. Nach drei Einwechslungen ergaben sich noch ein paar Tormöglichkeiten die jedoch nichts einbrachten. Ein verdienter Sieg für die junge Reserve. Ein großes Dankeschön an die Fans, die die Jungs in jedem Spiel, zu Hause und Auswärts, regelmäßig unterstützen.

 
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